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Jury
Der Juryvorsitzende wird vom Bürgermeister der Stadt Komárno ernannt. Die Jurymitglieder werden dem Vorschlag des Juryvorsitzenden zufolge vom Direktor des Städtischen Kulturzentrums ernannt.

Die Sitzungen/Verhandlungen der Jury sind nicht öffentlich. Der Verlauf jeder Sitzungen/Verhandlungen wird in ein Protokoll aufgenommen. Das Protokoll wird vom Sekretär des Wettstreites geführt.

Die Teilnehmer der Sitzungen/Verhandlungen dürfen während des Wettstreits keine Informationen über die Ergebnisse der Sitzungen und Ergebnisse der Bewertung den Wettbewerbern, Journalisten und Pädagogen, von denen die Wettbewerber auf den Wettstreit vorbereitet wurden, bereitstellen.

In der ersten Runde entscheiden über die in die nächste Runde aufsteigenden Wettbewerber ein Jurymitglied und zwei von ihm gewählte Spezialisten, die von der Jury genehmigt werden.
In der II.-VI. Runde kann die Jury nur während der Sitzung entscheiden, bei der alle Jurymitglieder vollzählig anwesend sind. Jedes Jurymitglied ist verpflichtet, an allen Sitzungen und allen Austritten des Wettstreits teilzunehmen.

Die Aufgabe der Jury ist, sich die Wettbewerber anzuhören und ihre Leistung zu bewerten, über die Wettbewerberfolge, Verbindung oder Teilung der Preise zu entscheiden. Die Jury entscheidet auch über die Anerkennung der Preise von anderen Organisationen.

Wettbewerbsschritte
Die Wettbewerber treten in verloster Reihenfolge auf. Der Auftritt außer der Reihe ist nur in begründeten Sonderfällen und nach vorheriger Genehmigung der Veranstalter möglich. In der III. Runde wird auch über Paare Primadonna – Subreta durch Verlosung entschieden.

Jeder Wettbewerber ist verpflichtet, an den Veranstaltungsort des Wettstreites in festgesetzter Zeit zu kommen und sich beim Sekretär des Wettstreites anzumelden.

Wenn der Wettbewerber in festgesetzter Zeit unbegründet nicht kommt, kann er nur nach der Genehmigung der Jury am Ende der jeweiligen Runde auftreten.

Die Wettbewerber sind verpflichtet, in der Anmeldung alle pflichtigen und wahlfreien Werke für alle Runden anzuführen. Die Teilnehmer können sich Musikalien der pflichtigen Werke vom Veranstalter des Wettstreits anfordern.

Der Wettbewerber, der keine eigene Instrumentalbegleitung hat, hat während der II.-IV. Runde das Recht auf die Vorbereitung mit der Instrumentalbegleitung des Wettstreits. Es ist erforderlich, die genau bestimmte Zeit für die Vorbereitung einzuhalten.

In der I.-III. Runde wird eine Instrumentalbegleitung, bzw. ein Begleitungsorchester vom Veranstalter des Wettstreites sichergestellt.

Bewertung der Leistungen:
Die Bewertung soll ein gemeinsames Ergebnis der Jury sein. Deswegen ist jedes Jurymitglied verpflichtet, zuerst seine Meinung über einzelne Leistungen durch Punktwertung zu äußern. Während des Auftritts einzelner Wettbewerber sind keine Vereinbarungen oder Bemerkungen erlaubt. Die Punktkarten sollen dem Sekretär des Wettstreits am Ende des Auftritts einzelner Wettbewerber noch vor der Pause abgegeben werden.

Die Leistungen werden mit den Punkten 1-25 bewertet. Der minimale Punktedurschnitt für den Aufstieg in die 2. Runde sollte 16 Punkte sein. Deshalb soll bei der Bewertung der Wettbewerber jedes Jurymitglied diese Tatsache berücksichtigen.

Das Jurymitglied kann die Werke nicht bewerten, die er nicht im ganzen Umfang gehört hat. In diesem Fall unterzeichnet er seine Punktkarte und gibt sie mit der Begründung ab, warum er sich der Abstimmung enthält (z. B. er war abwesend).

Ebenfalls bewertet er nicht den Wettbewerber, der zurzeit sein Student ist (in die Punktkarte schreibt er „mein Student“ ein).

Die Jury kann durch die Mehrheit der Stimmen auch über andere Änderungen entscheiden, die dazu beitragen, dass der Wettstreit seine Bestimmung bestens erfüllt.

Die Siegerehrung und Übergabe der Preise erfolgt während des Schlusskonzertes der Sieger. Die Mitwirkenden und das Programm werden von der Jury bestimmt.